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Generalmajor a.D. KLaus-Dieter Ölschläger schrieb am 28.02.2016 - 16:41 Uhr
Werte Genossen,
als ehemaliger Angehöriger des MSR-7, der als Offizier für Bekleidung und Ausrüstung vom 1.Dezember 1962 bis 30.November 1966 in diesem Regiment diente, verfolge ich mit großem Interesse Eure Seite im Internet.

Auf der Seite *Im stillen Gedenken* möchte ich ergänzen:
1. Im Jahr 2001 verstarb Oberst a.D. Scholz, Gerhard (Offizier für Verpflegung von 1959 bis 196Smiley ;
2. Im Jahr 2006 verstarb Major a.D. Kluger, Heribert (Stellvertreter des Kommandeurs für Rückwärtige Dienste von 1962 bis 1964);
3. Im Jahr 2013 verstarb Oberstleutnant a.D. Schedukat, Klaus (Offizier für Bekleidung und Ausrüstung von 1960 bis 1962);

Für Eure weitere Tätigkeit wünsche ich Euch viel Erfolg und Gesundheit.

Generalmajor a.D. KLaus-Dieter Ölschläger
Müller Uwe schrieb am 23.02.2016 - 17:59 Uhr
Auf ein Wiedersehen

Hallo , Ich war von 82-85 im III.MSB als StKPA tätig.Danach MAK , dann FRR-3 , seit 1990 eigenes Unternehmen in Hohenmölsen.
Ich habe einige Ehemalige erkannt ( aber wenige ) z.B. Arndt , Hille , Beckmann u. Müller meine Kdre.
Ich werde versuchen 2017 zum Treffen zu kommen. Vielleicht mach ich mal im Sommer ne Spritztour mit dem Bike nach Marie Hill und könnte dabei mal den einen oder anderen teffen. Kurze E-Mail und los gehts.
Harald Burkhardt schrieb am 17.01.2016 - 17:22 Uhr
Ich war auch im MSR-7

Hallo liebe ehemaligen NVA- Angehörige,
ich habe eure Seite heute im Netz gefunden und ich freue mich drüber sehr. Ich selbst habe bis 1986 im MSR- 7 meinen Dienst versehen. Zuletzt war ich Hauptfeldwebel in der 9. MSK und nun bin ich in Jena Betriebsratsvorsitzender einer bekannten Firma. In diesem Jahr werde ich 60 Jahre alt und werde zu dieser Feier auch über meine guten Erfahrungen bei der NVA sprechen. Diese Zeit möchte ich nicht missen, sie hat mich stark geformt.
Viele Grüße aus Jena !!
Gehard Heinig schrieb am 14.10.2015 - 11:25 Uhr
Dienst im MSR 7 2.MSK

Hallo Ihr Ehemaligen,
habe gerade den Eintrag vom *Langen* aus der Granatweferbatterie des 1.MSB gelesen. Ich kann mich noch gut an ihn erinnern, wie die *Volksarmee* über ihn berichtet hattet. Er wurde ja mit dem Uffz. Jentz aus der 1. MSK darin abgebildet, ein *schönes* Bild - existiert es noch?
Gerhard Heinig Uffz. der Reserve schrieb am 14.10.2015 - 11:18 Uhr
Dienst im MSR 7 2.MSK

Hallo Kameraden, habe von 04/73 bis 10/75 in der 2. bzw. 3.MSK unter dem damaligen Hptm. W. Schneider (welcher leider nicht mehr unter uns ist) bzw Oltn. Töpfer gedient als Fahrer PK 50.
Wolfgang Schneider war ein guter KC, der vor allem durch gerechtes Handeln in meinen Augen sich gegenüber seinen Unterstellten hervortat. Damals absolvierten Lt. Heinrich und Pekrul ihre Praktika und ersten Einsätze als Zugführer bei uns in der 2.MSK. Leutnant Erwin Butkus ist mir noch gut als Zugführer in Erinnerung, auch Fw. Brunner und Ofw. Neutschel als TAs der Kompanien. Auch kommen mir viele Namen beim Durchlesen der Chronik und der Eintragungen bekannt vor, ebenso Ereignisse wie der *Zaunbau* im Regiment wegen Einführung der *Schilka*. Gut erinner kann ich mich auch noch an das Divisionsmanöver, an Zuggefechtsschiessen in Nochten und die gute Kameradschaft untereinander im Unteroffizierskreis der Fahrer.
Ich grüße alle Ehemaligen recht herzlich, vielleicht melden sich noch mehr auf dieser Seite.
Uffz. der Reserve Gerhard Heinig
Herbert John schrieb am 04.10.2015 - 08:53 Uhr
Hallo zusammen

Hallo zusammen, bin heute durch Zufall auf eure Seite gestoßen. Ich bin sehr angetan von dem was ihr präsentiert habt. Ich war im MSR 7 als Hauptfeldwebel in der 3. GWB und in der 8.MSK ? tätig. In den letzten Jahren meiner Dienstzeit war ich Sachbearbeiter für Finanzen im Stab. Ich möchte hiermit meine damaligen Vorbilder Herrn Swinnes , Herrn Rönisch, Herrn Ott und Herrn Jahn herzlicher grüssen.
Herbert John
Guenther Hartert schrieb am 13.06.2015 - 16:44 Uhr
Erinnerung

Hallo zusammen.
Habe von Mai 72 bis Okt.73 in der Nachrichten Kompanie gedient.KC Hauptmann Ziems,ZF Oberleutnant Wolf,Spiess Stabsfeldwebel Morgenstern,den habe ich auf Bildern der Treffen wiedererkannt.war Kraftfahrer und Richtfunker. Habe heute noch Kontakt mit ehem. Truppführer Uffz.Horn.Interessanterweise hatte ich in den Neunzigern als Servicetechniker wieder im Objekt zu tun .
Als Nachrichten hatten wir ja nicht viel auszustehen,bis auf die Grundausbildung und den wenigen Urlaub.Jede Übung oder Sicherstellung war eine willkommene Abwechslung.
Interessante Seite!
Schmutzler Bernd schrieb am 28.04.2015 - 15:17 Uhr
Palast der Republk

Ich war in der Zeit November 1973 bis April 1975 in Berlin bei den Arbeiten am Palast der Republik gibt es da Fotos oder andere Aufzeichnungen aus dieser Zeit
Wolfgang Kaufmann schrieb am 02.03.2015 - 14:03 Uhr
Ehemaliger

....durch Zufall bin ich auf diese Seite gestossen....ich war von Okt. 72 bis Apr. 75 Angehöriger im MSR 7......zuerst für ein halbes Jahr als Aufklärungsgruppenführer in der Haubitz-Batterie und dann bis zum Ende des Wehrdienstes in der gleichen Funktion in der Granatwerferbatterie von Hauptmann Haupt....vielleicht kann man sich noch an mich erinnern....ich war 1975 der grösste Mann der NVA...gekürt von der Zeitung *Volksarmee*.....es freut mich das noch Traditionen gepflegt werden.....ich habe nur gute Erinnerungen an Marienberg....auf Grund dessen wollte ich auch einen Gruss hier lassen....leider musste ich auch feststellen das mein damaliger Kommandeur 2006 verstorben ist.....für mich war er ein guter und kompetenter Kommandeur.....

Viele Grüsse

Wolfgang Kaufmann
Martin Friedrich schrieb am 18.02.2015 - 11:35 Uhr
meine Erlebnisse als Resrvist in Marienberg 1986

Im Winter 1986 war ich als Reservist zwei Monate im Marienberg, im Zivilberuf war ich, zwar parteilos, in leitender Stellung in einem VEB tätig. Auf dem unmittelbar hinter der Kaserne gelegenen Gelände war die NVA in Bewegung. Oberstleutnant Wolfgang Schneider trat dann auf einen Hügel und brüllte, Kommunisten zu mir. Das galt offenbar Offizieren die im Gelände verstreut waren. Genosse Schneider war einer der Besten und kümmerte sich persönlich um den militärisch kurzen Haarschnitt der Soldaten und auch der Reservisten und um die stete exakte Grußerweisung gegenüber den Vorgesetzten. Das war ihm offensichtlich immer sehr wichtig. Kurz darauf waren die Mot-Schützen in Nochten zum Scharfschießen. Fehlschüsse und schlechte Noten wurden erreicht. Genosse Schneider meinte dann dazu, das lag an der starken Kälte. Im Februar bei scharfen Frost wurde uns auf das Übungsgelände mit einem 3-Achser Ural das Mittagessen gebracht. Das Fahrzeug konnte uns nicht erreichen, da es nicht über eine etwa 1 m hohe und lange Schneewehe trotz wiederholten Anlauf kam. Wir fragten Major Raschke, was ist, wenn der Feind uns angreift und wir können den Feind wegen solcher Schneewehen nicht bekämpfen. Raschke war ein guter Mensch, sagt darauf lieber nichts. Einmal erreichte die Soldaten ein Lautsprechervortrag vom Politstellvertreter, einem blonden schmalen Offizier. Der meinte allen Ernstes zu tausenden von Soldaten, wenn eine Aufgabe verteilt wird, dann bekommt der Kommunist die schwierigste und der Parteilose die leichte Aufgabe. Ich habe auch Oberstleutnants von Format kennengelernt. Z.B. den Ltr. Truppenluftabwehr beim NVA-Panzerregiment in Großenhain. Nach den Erlebnissen in Marienberg, habe ich über den angekündigten Sieg der NVA über den Klassenfeind anders gedacht.
erlebt von Martin Friedrich aus Limbach-Oberfrohna

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